| Bericht vom NRW-Tennismeisterschaft
am 23./24.06.07 in Dortmund
Titelverteidiger weder bei den Damen noch bei
den Herren traten an.
Bei den diesjährigen Wettkämpfen musste neuer Titelverteidiger
in den Kategorien Damen-Einzel, -Doppel und Herren-Einzel, -Doppel
auf der schönen Tennisanlage TC Grävingholz in Dortmund
neu ermittelt werden. Ausgerechnet die Newcomer gewannen erfolgreich
die Einzelmeistertitel. Favorit Nils Rohwedder gewann klar im
Finale gegen Sven Stax. Im kleinen Finale gewann Vorjahresfinalist
Ralf Allan gegen Frank Steinebrunner. Bei den Damen überraschte
Yvonne Hartig mit eindrucksvollen Tennis gegen Jennifer Gracic,
die erneut mit "Vize" begnügen konnte. Vorjahresvierte
im Einzel konnte um eine Platz vorrücken, 3. belegte Jill
Herzer im Spiel gegen Laura Hesseln. Bei den Senioren (Altersklasse
ab 40) verteidigte Fritz Salomon gegen Gerd Thyret,unser ältester
treuer Tennisteilnehmer, sicher. Um Platz 3 siegte im Lokalduell
Ralf Brauns gegen Karsten Frömter. Bei den Doppel gab es
einige Überraschungen zu berichten. Im Halbfinale schlug
das Doppelduo(Allan/Stax) nach hart umkämpfenden Spiel erst
im 3.Satz gegen Salomon/Brauns. Im Finale unterlag man gegen die
Sieger Rohwedder/Demirkan, der Kampf im Halbfinale hat offenbar
viel Kraft gekostet. Bei den Damen gab es ein Gruppenmodus, obwohl
3starke Paare recht das Spiel für sich entscheiden musste.
Pikanterweise siegte das erfolgreiche einzige "Mutterduo"
aus Schwerte, beide mussten trotz teilweise klaren Sieg schon
hart kämpfen. Im ersten Spiel siegte man gegen starke Gegenwehr
Rerich/Gracic. Trotz Niederlage lieferten die beiden ein klasse
Spiel gegen Hartig/Popovic. Hartig/Popovic durfte im entscheiden
Spiel gegen Herzer/Römer keinen Satzverlust erlauben um den
Titel zu holen. Alle Versuche schlugen fehl, und wurde nur "Vize",da
das andere Doppel völlig lustlos im 3. Satz gegen Hesseln/Bovermann
unterlag.
Insgesamt war ein sehr reibungsloser Tenniswettkampf, nun hoffen
wir Euch bei den NRW-Mannschaftsmeisterschaften in Dortmund am
11. August wieder begrüssen zu dürfen.
Frank Herzer
|