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Lars Neuhaus, Landesjugendwart des GSJ NRW, organisierte dieses Jahr wieder eine Sommerjugendreise. Sie führte nach Caldetes d´Éstrac in Spanien auf einen Campingplatz auf einem Berg. Am 13. Juli fuhren mit einem Doppelstock-Reisebus 17 teilnehmende Jugendliche von Essen und Köln frohgelaunt ab. Nach 21 Stunden Fahrt waren wir alle relativ müde, aber erwartungsvoll an unserem Reiseziel angekommen.
Am Montag, am 14. Juli – unserem ersten richtigen Urlaubstag – erkundeten wir die nähere Umgebung unseres Urlaubsortes. Es war herrliches Wetter und wir hielten uns den ganzen Tag im Freien auf. Abends lernten wir uns bei gemütlichen Gesellschaftsspielen besser kennen.

Es wurden 3 Turniere veranstaltet: Tennis, Tischtennis und Volleyball.
Es wurden auch Städte-Ausflüge organisiert:- Nach Calella mit ihren langen Einkaufsstraßen und am Meer gab es Aktionen, z.B.: Banana, Surfen, usw. – 2 x nach Barcelona, dort erlebten wir viel, z.B.: FC Barcelona Stadion, Olympisches Stadion, Gaudi – Künstler, Stierkampf, Sargada Familia, usw. – Auch waren wir in L´loret de Mar, dort war ein Water World, eine Schwimmparadies, vorhanden.

Am vorletzten Tag organisierten wir „Spiel ohne Grenzen“. An diesem „Spiel ohne Grenzen“ waren 10 Stationen. Drei Gruppen mussten jeweils gegeneinander antreten. Am Donnerstag, den 24. Juli, unserem vorletzten Tag wurde schon mit kleinen Aufräumarbeiten unsere Abreise eingeläutet. Der Abend klang mit gemeinsamen Abschiedsessen aus. Anschließend ehrten die Betreuer/innen die Teilnehmer/innen, die gewonnen bei den Turnieren und „Spiel ohne Grenze“ gewonnen haben.

Auch wurde das Fairplay wie in den letzen Jahren geehrt. Diesmal ging der Preis an Ramona Schmidt. Unser letzter Tag war mit den restlichen Aufräumarbeiten ausgefüllt. Um 22.00 Uhr endete schließlich unser Urlaubsaufenthalt in Caldetes d´Éstrac. Wir stiegen in unseren Doppelstock-Reisebus, und die lange Heimreise begann.

Bericht von: Lars Neuhaus (Landesjugendwart) vom 02.09.2008

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Lars Neuhaus, der Landesjugendwart, organisierte dieses Jahr erstmalig eine Sommerjugendreise. Sie ging nach Marina di Massa in der Toskana in Italien auf einen Campingplatz am Mittelmeer. Mit einem Doppelstock-Reisebus fuhren am 07. Juli die 20 teilnehmenden Jugendlichen von Dortmund und Köln frohgelaunt ab. Nach 15 Stunden Fahrt waren wir alle relativ müde, aber erwartungsvoll an unserem Reiseziel angekommen. Am Sonntag, am 08. Juli – unserem ersten richtigen Urlaubstag – erkundeten wir die nähere Umgebung unseres Urlaubsortes. Es war herrliches Wetter, um den ganzen Tag im Freien zu verbringen. Abends lernten wir uns bei gemütlichen Gesellschaftsspielen besser kennen.
Es wurden 3 Turniere veranstaltet: Kicker, Volleyball und Fußball. Bei dem Fußballturnier mussten die Rückspiele ausfallen, aufgrund sehr hoher Temperatur (40 °C).
Auch dort gab es Adventure-Park (Hochseilgarten). Einige machten beim Hochseilgarten mit und bei Fahrrad-Tour. Es gab der Tour-Programm: Erst mit dem Boot zu einem Traumstrand, anschließend auf dem Berg hochklettern/gehen und danach mit dem Fahrrad zurück zum Campingplatz. Diese Tour dauerte gesamt ca. 4 Stunden. Es wurden auch Städte-Ausflüge gemacht: Nach Cecina, zum Schwimmparadies, anschließend nach Pisa. Auch Florenz zum Stadtbummeln besuchten wir.

Da einige Teilnehmer schon recht mitgenommen und müde waren (diese Hitze!?), wurde „Spiel ohne Grenzen“ trotzdem durchgeführt. Es gab spannende und aufregende Spiele. Jeder wollte bei der abendlichen Siegerehrung einen der schönen Preise bekommen.

Am Donnerstag, den 19. Juli, unserem vorletzten Tag wurde schon mit kleinen Aufräumarbeiten unsere Abreise eingeläutet. Der Abend klang mit gemeinsamen Abschiedsessen aus. Anschließend ging es zum Strand und dort ehrten die Betreuer/in die Teilnehmer/innen, die gewonnen haben beim Turniere und Spiel ohne Grenze.

Auch wurde die Fairplay wie in den letzen Jahren geehrt. Diesmal ging die Preise an Laura Möller und Matthias Kubik. Unser letzter Tag war mit den restlichen Aufräumarbeiten ausgefüllt. Um 19.00 Uhr endete schließlich unser Urlaubsaufenthalt in Marina di Massa. Wir stiegen in unseren Reisebus und die lange Heimreise begann.

Besonderen Lob und Dank von allem Teilnehmer möchten wir dem „Bild hilft e.V.“ für die großzügige Spende und Dinah (Betreuerin von Horizonte) für Ihre Hilfsbereitschaft.

Bericht von: Lars Neuhaus (Landesjugendwart) vom 07.08.2007

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Trotz des schlechten Wetters führten die GSJ NRW von 11 Uhr bis 19 Uhr den Hochseilgarten durch. Es kamen fast 50 Personen, darunter sowohl Jugendlichen als auch Eltern zum klettern. Leckere Grillwürste und Hackbraten mit Brötchen und sowie Getränke gab es ausreichend da.

Im Anschluss daran wurde noch ein kurzen Vorbereitungstreff für die Jugendreise nach Toskana durchgeführt Zunächst stellt der Reiseleiter Lars Neuhaus die Betreuer und Betreuerin vor. Nach der Erläuterung des Ablaufs der Reise und viele wichtige Information wurden noch Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Gut gelaunt und mit tollen Erlebnisse fuhren dann viele Jugendlichen am Abend nach Hause.

Bericht von Lars Neuhaus

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Am 10. Juli reisten wir, 24 Personen (inkl. 2 Betreuer: Mario Basso, Trixi Göbel) mit einem Reisebus von Dortmund nach Venedig los. Nach 16 Fahrstunden freuten wir auf Schifffähre von Hafenstadt Venedig nach Korfu. Es waren 1 Tag Schifffähre. Danach wieder mit dem Reisebus zu dem Campingplatz, es waren gesamt fast 40 Stunden unterwegs. Vor einer Woche starten 3 Personen (Betreuer Lars Neuhaus mit Tobias Hoffmann und Markus Suslik) mit einer Flugreise von Frankfurt nach Korfu nur fast unter 3 Stunden.

Wir machten uns schon einige Tagesabläufe:
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eden Abend machten wir Gesellschaftsspiele.

Busausflug nach Neu-Korfu:
Wir gingen in der kleine Stadt spazieren und eingekauft und gegessen. Wir haben bei kleine Hafen geschwommen.

Kleinbus, Mofa und Fahrrad – Rundfahrt:
8 Personen an der Kleinbus, 3 Personen an der Mofa und 3 Personen an der Fahrrad Rundfahrt teilgenommen. Es waren von Vatos nach Kavos, gesamt 220 Km gefahren.

Beachvolleyball Turnier und Strandschlaf:
Wir haben beim Beachvolleyball Turnier mitgespielt. Der Sand war sehr heiß durch Sonne. Die Sonne ist untergegangen, müssten wir Spiel abbrechen. Wir verschoben noch einige Tage. Trotzdem haben wir Spaß gehabt. Wir haben schon an den Strandschlaf bei dem Sonnenuntergang bis morgen früh gemacht. Es war sehr schön dort.

Busausflug nach Sidari:
Wir gingen in der kleine Stadt spazieren und eingekauft und gegessen. In der Stadt Sidari eine gelbe Tennisball „GSJNRW“ verstecken lassen, der Teilnehmer es suchen sollen. Matthias Kubik hat es gefunden und bekam den Preis (für Abschiedsfeier ehren).

Aqualand:
Wir haben an dem Schwimmabenteuer teilgenommen, waren wir mit dem Bus dorthin und schwimmen, rutschen, u. s. w. Wir haben viel Spaß gemacht und nie vergessen.

Spiele ohne Grenzen:
Am vorletzten Tag gab es SOG für alle Personen, mit dem Preissieger. Gesamt waren 5 Gruppen ausgelost. Nach dem Spiel gaben wir Ergebnisse bekannt. Der Siegerehrung erfolgt morgen abends am Abschiedsfeier.

Abschiedsfeier:
Wir waren sehr enttäuscht, dass der Urlaub bald zu ende geht. Die Personen bekamen kostenloses Essen und 4 Getränke. Wir bekamen 4 verschiedene Menüs und Programm (griechischem Tänzer). Wir, der Betreuer haben Siegerehrung für Tennisball, Flairplay der Junge und Mädchen, Beachvolleyball und Spiele ohne Grenzen geehrt. Einige halten den Abschiedrede. Wir, der Betreuer freuten uns auf den Abschiedrede. Es hat uns okay gefallen.

Abreise:
Wir standen sehr früh auf, fuhren wir mit dem Reisebus von Vatos nach Neu Korfu los. Dann mit dem Schifffähre nach Hafenstadt Venedig. Danach fuhren wir weiter mit dem Reisebus nach Siegen bei Siegerlander Raststätte und noch nach Dortmund beim Dortmunder Busbahnhof heim.

Bericht von: Jugendreisenleiter von Mario Basso

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Wir, 24 Personen (inkl. 4 Betreuer: Mario Basso, Senay Balli, Lars Neuhaus und Christian Schütz), reisten am 16.08. mit einem Reisebus von Dortmund und Köln los. Nach 21 stündigte Unterwegs freuten wir auf den Schifffähre von Livorno nach Olbia. Es waren 10 Stunden Schifffähre. Danach wieder mit dem Reisebus zu dem Zelt-platz, es waren gesamt 33 Stunden unterwegs. Wir machten uns schon einige Programmabläufe. Z.B.: In der Stadt Valledoria eine Tennisball verstecken lassen, der Teilnehmer sollen nach diesen Ball suchen. Dennis Becker und Alexander Peters haben den Ball gefunden und bekamen den Preis zu der Rundfahrt mit dem Bulli.

Bulli-Rundfahrt:
Gesamt waren 8 Personen an der Bulli-Rundfahrt teilgenommen. Es waren Valledoria-Perfugas-Sassari-Stintino-Porto Torres-Castelsardo-Valledoria, ge-samt ca. 250 km gefahren. Wir waren sehr müde, als wir in den Campingplatz anka-men.

Radtour:
Gesamt waren 12 Personen an der Radtour teilgenommen und hatte es sehr viel Spaß gehabt, kam gute gelaunt heim. Die hatten 15 km gefahren und auf einem hohen Felsen ins Meer gesprungen.

Strandschlaf:
Wir haben schon an den Strandschlaf bei dem Sonnenuntergang gemacht. Es gab auch Theater-Show der Zelt-Gruppe auf dem Strand. Es war gute Show gewesen. Bis nächsten morgen schliefen wir in einem Schlafsack im Strand. Am frühen Morgen froh wir, weil es gab starke Wind am Meer. Wir gingen zurück zum Campingplatz, danach haben wir freie Verfügung. Es war sehr schön dort.

Schwimmparadies:
Wir haben an dem Schwimmparadies teilgenommen, wir fuhren mit dem Bus-Taxi dorthin und schwimmen, rutschen, usw… Bis abends fuhren wir „ko“ heim. Es hat uns gut gefallen. Es gab dort auch Rutsch-Wettbewerb. Der Sieger läutet: 1. Niklas Kraus, 2. Alexander Peters und 3. Linda Kozik.

Spiel-Ohne-Grenzen:
Am letzten Tag gab es SOG für allen Teilnehmer, mit dem Preissieger. Gesamt waren es 4 Gruppen ausgelost. Nach dem Spiel schwieg der Betreuer den Ergebnisse, der Siegerehrung erfolgt am Abschiedsessen.

Abschiedsessen:
Wir waren sehr traurig, dass der Urlaub bald zu ende geht. Der Teilnehmer bekamen kostenloses Essen für bis zu 10 €. Einige aßen schon 2 Tel-lern. Einige halten den Abschiedsrede. Wir, der Betreuer freuten uns sehr auf den Abschiedsrede. Es hat uns gefallen. Wir standen am Montag sehr früh auf, um den Gepäck zu packen und Zelte reinigen. Fuhren um 7 Uhr mit dem Reisebus nach Olbia. Danach mit dem MobyLines nach Livorno, weiteres geht dem Reisebus heim.

Bericht von: Lars Neuhaus (Betreuer)

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Günter Fressman, der Jugendfachwart der GSJ in NRW, organisierte dieses Jahr wieder ein Jugendreise. Sie ging nach Moliets Plage in Frankreich auf einen Campingplatz am Atlantik.
Mit einem Reisebus fuhren am 14. August die 19 teilnehmenden Jugendlichen von Dortmund und Köln frohgelaunt ab. In Michelstadt bei Darmstadt stieg noch ein Gruppe hörender Jugendlicher zu uns in den Bus. Nach 23 Stunden Fahrt sind wir alle relativ müde, aber erwartungsvoll an unserem Reiseziel angekommen.

Am Samstag, es war der 16. August – unserem ersten richtigen Urlaubstag – erkundetet wir die nähere Umgebung unseres Urlaubsortes. Es war herrliches Wetter, allerdings zu heiß, um den ganzen Tag im Freien zu verbringen. Abends lernten wir uns bei gemütlichen Gesellschaftsspielen besser kennen.

Am Sonntagvormittag wanderten alle gemeinsam in einen ca. 5 km entferntes Dorf. Unsere Betreuer hatten einen kleinen Ball versteckt, den wir innerhalb einer Stunde finden sollten. Das Spiel wurde in 2 Gruppen durchgeführt. Jessica Klinger und Oliver Schulze hatten die besten Nasen und wurden anschließend als Sieger gekürt.

Da nur 9 Fahrräder vorhandenen waren, mussten wir am nächsten Tag unsere geplante Radtour wiederum in 2 Gruppen durchführen. Da es über verschlungene Pfade und sehr viel Sand ging, fühlten wir uns als richtige Mountainbiker. Für die meisten von uns war es doch sehr anstrengend, so dass wir den restlichen Tag am Strand faulenzten.

Endlich einen „freien“, nicht verplanten Tag. Wir gingen schwimmen oder bummelten durch die Stadt. Wir hatten ja noch nicht all zuviel gesehen.

Am folgenden Tag ging es bereits um 8.00 Uhr morgens mit einem Bus nach Bayonne – zu einer Stadtbesichtigung. Diese hätten wir uns sparen können , denn es ist trotz schönstem Wetter eine langweilige Stadt. Interrasanter war die sich anschließende 2-stündige Rafting „Wildkanufahrt“.

Am Donnerstag, unser Bergfest, die Hälfte unseres Urlaubes war bereits rum, hatte Doris Bednarek aus Köln ihren 18. Geburtstag. Natürlich ein Anlass für uns, mit zufeiern. Die tolle Stimmung begann bereits am frühen morgen mit einer Sandschlacht. Zufällig bot Doris, dass Geburtstagskind, die beste Zielscheibe. Beim gemeinsamen Kuchenessen versöhnten sich alle wieder.

Ein besonderer Programmpunkt – einen Adrenalin Parc – hatten wir für den Freitag eingeplant. Die Teilnehmer konnten zwischen Klettern und Motocross mit einem „Quad“ – ein Motorrad mit 4 Rädern – wählen.
Eine Gruppe versuchte also wie Tarzan von Baum zu Baum zu klettern, ohne herunterzufallen. Während die andere Gruppe sich im Sand – Motocross versuchte. Das dieses wirklich abenteuerlich war, lässt sich an einer ständig wachsenden Verletztenliste ablesen. Zum Glück waren es durchweg nur leichte Verletzungen.

Ein großes Beach – Volleyball – Turnier wurden am Samstag gestartet. Hierzu wurden 9 Mixed-Mannschaften zusammengestellt. Bis in den Abend hinein wurde um den Sieg gekämpft.
Der Sonntag wurde zum Ausruhen als freier Tag von allen individuell verbracht.

Da einige Teilnehmer schon recht mitgenommen und müde waren (diese Hitze !?), wurde unser „Spiel ohne Grenzen“ auf 5 Spiele begrenzt. Es gab spannende und aufregende Spiele. Jeder wollte bei der abendlichen Siegerehrung einen der schönen Preise bekommen.

Am Dienstag, den 26. August, unserem vorletzten Tag wurde schon mit kleinen Aufräumarbeiten unsere Abreise eingeläutet. Der Abend klang mit einem zünftigen Pizza – Abschiedsessen aus. Natürlich feierten die Betreuer diesen gelungenen Urlaub etwas länger.

Unser letzter Tag war mit den restlichen Aufräumarbeiten ausgefüllt. Um 21.00 Uhr endete schließlich unser Urlaubsaufenthalt in Moliets. Wir stiegen in unseren Reisebus und die lange Heimreise begann.
Besonderen Lob und Dank von allen Teilnehmer möchten wir dem Animator Thomas von Horizonte sowie Lars Becker. und Axel Schneider aussprechen. Das faire Verhalten von Lars Haunert sollte ebenfalls lobend erwähnt werden.

Bericht von: Maik Winter (Betreuer)

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